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Fr., 28. Apr.

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Q Café. Club. Kultur.

Lidor Ram Mesika & Draymell Díaz (ISR/CRI)

Lidor Ram Mesika, Countertenor und Bariton aus Israel, und der Oboist Draymell Rodriguez Diaz aus Costa Rica präsentieren einen musikalischen Mix aus allen Teilen der Welt.

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Lidor Ram Mesika & Draymell Díaz (ISR/CRI)
Lidor Ram Mesika & Draymell Díaz (ISR/CRI)

Zeit & Ort

28. Apr. 2023, 20:00

Q Café. Club. Kultur., Pilgrimstein 26 - 28, 35037 Marburg, Deutschland

Über die Veranstaltung

World Music for Peace – Lidor Ram Mesika und Draymell Rodriguez Diaz zu Gast im Q Marburg

Am Freitag, 28. April 2023, erwartet Musikbegeisterte ab 20 Uhr im Q (Pilgrimstein 26-28, 35037 Marburg) ein besonderes Konzert.

Mit ihrem Repertoire aus jüdischen Folksongs in Ladino und Jiddisch, aus israelischer, persischer und lateinamerikanischer Musik, aus mehrsprachigen Pop-Songs und klassischen Stücken spiegeln sie den kulturellen Reichtum der israelischen Gesellschaft wider, feiern die universelle, verbindende Kraft der Musik und begeistern Menschen jeglichen Alters, ob mit oder ohne musikalische Vorbildung. Nach dem bewährten Prinzip des Q wird Eintritt nach Selbsteinschätzung erhoben (zwischen 2 und 20 Euro).

Lidor Mesika, der Sohn jüdischer Einwanderer aus dem Iran und aus Libyen, ist geboren und aufgewachsen in der israelischen Mittelmeerstadt Netanya, die seit 1978 eine Partnerschaft mit der Stadt Gießen unterhält. Er steht kurz vor seinem Bachelorabschluss in klassischem Gesang und Komposition an der Jerusalem Akademie für Musik und Tanz, hat mehrere renommierte Wettbewerbe gewonnen und mit verschiedenen Ensembles und Orchestern überall auf der Welt gesungen. Zuletzt hat er mit einem Erasmus-Stipendium an der Leipziger Musikhochschule studiert.

Sein Duo-Partner Draymell Díaz ist in San José in Costa Rica aufgewachsen. Er hat sieben Jahre in Israel gelebt und an der Jerusalem Akademie für Musik und Tanz seinen Bachelorabschluss gemacht. Als erster Oboist hat er mit dem Netanya Kibbuz Orchestra und dem Jerusalem Symphony Orchestra gearbeitet; parallel dazu hat als Freelancer mit Orchestern in ganz Israel gespielt. Zurzeit studiert er Oboe im belgischen Gent.

Finanziell unterstützt wird das Konzert im Q vom Kulturamt der Stadt Marburg und von Marburger Schlosskonzerte e.V. Weiterer Kooperationspartner ist der Ausländerbeirat der Stadt Marburg, der das Konzert in seine Veranstaltungsreihe zu den internationalen Wochen gegen Rassismus aufgenommen hat. Die Einladung der beiden Musiker nach Mittelhessen und die Organisation der Auftritte geht auf die Initiative des Partnerschaftsvereins Gießen-Netanya unter dem Vorsitz von Marion Balser aus Reiskirchen zurück.

Einlass 19 Uhr

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