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Fr., 19. Juli

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Q Café. Club. Kultur.

Nomfusi (FR)

The power vocalist from South Africa. Die Seele Afrikas trifft auf das Feuer der Township Music, Soul & Afropop - heraus kommt dabei pures Dynamit.

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Nomfusi (FR)
Nomfusi (FR)

Zeit & Ort

19. Juli 2024, 21:00

Q Café. Club. Kultur., Pilgrimstein 26 - 28, 35037 Marburg, Deutschland

Über die Veranstaltung

Q & Waggonhalle präsentieren Nomfusi (FR)

Mit einer gigantischen Stimme, einer großen Portion Charme sowie elektrisierender Bühnenpräsenz gibt es nur großartiges über die zierliche Sängerin Nomfusi zu berichten.

Aus dem Elend Südafrikanischer Townships ist sie aufgestiegen, um auf den Bühnen der Welt zu glänzen. Mit ihrem neuen Konzertprogramm und einem bemerkenswerten Album kehrt Nomfusi zu ihren südafrikanischen Wurzeln zurück und belebt den musikalischen Geist durch groovige Township-Sounds, Maskandi-Gitarren, Afro-Soul und sagenhaften Balladen.

BIO: Sie wurde im Township KwaZakhele im Eastern Cape geboren und von ihrer alleinerziehenden Mutter namens Kwazibani („Wer weiß?“) aufgezogen, während ihr Vater eine 21-jährige Haftstrafe verbüßte. Kwazibani war tagsüber eine Hausangestellte und eine Sangoma (afrikanische Heilerin), mit Liebe und Begabung zur Musik. Nomfusi begleitete ihre Mutter zu den wöchentlichen Sangoma-Ritualen (Intlombe), bei welchen sie ihr Interesse für Musik und ihre eigene künstlerischer Identität durch stundenlanges Tanzen und Singen entdeckte. Im Alter von nur zwölf Jahren wurde Nomfusi auf tragische Weise zur Waise, denn ihre Mutter starb 1998 an AIDS. Nomfusis Tante nahm sie auf, aber auch sie starb drei Jahre später an derselben Krankheit. Mit bemerkenswerter innerer Stärke kämpfte sich Nomfusi ins Leben zurück und wurde zu einem hell leuchtenden Stern auf Südafrikas Konzertbühnen. Selbstmitleid ist ihr fern, stattdessen übermittelt sie Kindern und Erwachsenen die Botschaft, "dass es im Leben um Entscheidungen geht" und " zuerst die Armut des Geistes überwunden werden muss".

Eintritt nach Selbsteinschätzung - gerne 2-20,-€ Mit super freundlicher Unterstützung durch das Kulturamt der Stadt Marburg.

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